PapiSTOP kuriert NICHT die Warzen!

Verlockende Versprechen, verdächtige Geschäftsbedingungen und hoher Preis. Wer eigentlich verkauft PapiSTOP und was für Erfahrungen haben die Leute, die das Produkt versucht haben?

„Vernichtet zu Hause Papillome in 2 Wochen,“ verspricht die Internetwebseite. Das Ziel der Werbung ist nicht nur Deutschland, sondern auch Italien, Polen, Tschechische Republik und andere europäischen Staaten. „Während eines Termins beim Frauenarzt erfuhr ich dann, dass ich schon 10 Papillome habe, während die, die ich von vorher hatte, einfach riesig geworden sind. (…) Irgendwann hab ich dann online über ein Produkt gelesen, das Papillome entfernt, nämlich PapiSTOP. Ich habs bestellt und ausprobiert. Ich hab es für ungefähr einen Monat bneutzt. Und so nahmen die Papillome dann nach und nach ab, wurden kleiner und gingen dann schließlich komplett weg,“ behauptet angebliche Kundin, die einmal als Stefanie (aus Jena), dann als Elisa (San Benedetto del Tronto) und zuletzt als Elżbieta (Sandomierz) vorgestellt wird.

Die Autoren der Werbung haben entweder die Namen verwechselt, oder haben sie fremde Fotografie missbraucht und ausgesprochen lügen (den Beweis sehen wir auf der beigelegten Einsicht, die sich mittels eines Klicks vergrößern können).

PapiSTOP - Rezensione

Versuchen Sie die verantwortliche europäische Firma finden!

Was wenn PapiSTOP nicht funktioniert, oder Ihnen sogar Gesundheitsbeschwerden verursacht? „Die erhaltene Ware kann ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen durch Rücksendung zurückgegeben werden. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform (z.B. als Brief, Fax, E-Mail), jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger. Das zurückgegebene Produkt muss sich im gleichen Zustand wie beim Erhalt befinden (wie neu), weder die Versiegelung noch die Packung dürfen beschädigt sein (wie vor vor dem Verkauf), dasselbe gilt für die vollständige Originalverpackung. (…) Wir behalten uns das Recht vor, eine daraus resultierende Rücktrittserklärung des Kunden nicht zu akzeptieren, falls die Gründe für seine Beschwerde als ungerechtfertigt angesehen werden,“ diktiert strenge Geschäftsbedingungen.

Ja, Sie verstehen es richtig. Den Mangel können Sie mur damals reklamieren, wenn Sie die bezahlte Ware gar nicht nutzen, was selbstverständlich keinen Sinn gibt!

Verdächtiges Angebot erinnert an betrügerischen Schund RealQuit oder OptiMaskPro. Bevor Sie eventuell PapiSTOP bestellen, lesen Sie die Geschäftsbedingungen durch und versuchen Sie eine verantwortliche Firma zu finden! In der Europäischen Union gilt relativ guter Verbraucherschutz, aber wesentlich schwerer werden Sie Ihre Rechte eintreiben, wenn der unehrliche Geschäftsmann zum Beispiel in den USA, in Afrika oder Asien den Sitz hat.

PapiSTOP für Deutschland, Italien und Polen

Ist es vernünftig PapiSTOP zu kaufen? Einfache Rezension

„Warzen sind harmlos, aber unschön, und oft sehr hartnäckig. (…) Die Haut verdickt sich, verhornt und bildet hügelige, hautfarbene und manchmal getönte Knoten mit rauer Oberfläche. Warzen können Schmerzen verursachen, wenn sie beispielsweise an der Fußsohle auftreten (sogenannte Dornwarzen). Wenn sie nicht vollständig entfernt werden, treten sie oft immer wieder auf. Warzen kann man an allen Körperstellen bekommen, am häufigsten sind sie jedoch an Händen und Füßen,“ schreibt Süddeutsche Zeitung.

Was soll man unternehmen, wenn Sie an dasselbe Problem leiden? Sicher finden Sie einen Spezialisten, der seine Identität veröffentlicht, volle Verantwortung trägt und Reklamationen annimmt! „Unter dem volkstümlichen Namen „Warzen“ werden verschiedenartige, harmlose Hautwucherungen zusammengefasst. Sie haben im wesentlichen 2 Ursachen. Zum Einen könnte eine Infektion der oberflächlichen Hautschichten mit sogenannten „Warzenviren“ vorliegen (wissenschaftlich: humane Papillomviren, HPV-Viren,). Zum anderen kann eine „Warze“ als Schutzreaktion der Hornhaut entstehen, die sich gegen dauernden Druck oder Belastung durch Verdickung wehrt („Hornhautschwiele, Hühnerauge, Callus, plantares Schwielen“),“ sagt Dr. med. Harald Bresser, der Spezialist/die Spezialistin auf erwähnte Problematik.

Lieber bestellen Sie PapiSTOP, oder andere Waren nicht, wenn der Verkäufer im öffentlichen Handelsregister nicht eingetragen ist und den Sitz, oder mindestens eine Zweigstelle auf dem Gebiet der Europäischen Union nicht hat! Haben Sie mit dem Produkt eigene Erfahrung? Dann fügen Sie, bitte, Ihre Rezension unten, in das freie Diskussionsforum hinzu.